Beste handy navi software

Navigationsgeräte-Test (2020)

Die App für das Handy ist übersichtlich, klar und intuitiv gestaltet.

5. Platz: Waze

Heute wird das Smartphone vorwiegend als Navi genutzt. Wir zeigen euch die fünf besten Navi-Apps für Android sowie iOS und verraten Bei der Wahl der richtigen Navigations-Software stellt sich zuerst die Frage nach der. Die besten Navi-Apps im Test: Google Maps ist hilfreich, keine Frage - aber gibt es auch gute Alternativen? Wir zeigen Dir 5 gute Navi-Apps.

Natürlich mitsamt Echtzeit-Verkehrslage. Wenn du Datenvolumen sparen willst, kannst du die Offline-Option nutzen. Um Speicherplatz zu sparen, empfiehlt es sich nur die Karten herunterzuladen, die du akut benötigst. Hierbei ist es in Here WeGo auch möglich, nur Karten von einzelnen Städten herunterzuladen, was wiederum viel wertvollen Speicherplatz einspart. Wenn du die Navigations-App benutzt, musst du allerdings mit einigen Werbeanzeigen leben. Die wohl am meisten genutzte Navigations-App ist Google Maps. Das zeigen auch die Nutzerbewertungen in den App-Stores.

Google setzt bei der Navigation auf Übersichtlichkeit.

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Die Orientierung wird zusätzlich durch dreidimensionale Kreuzungsansichten und eine aktive Spuranzeige erleichtert. So gibt es keine Überraschungen, was man vorfindet. Hatte auch einmal ein Tomtom Trucker Cookie Einstellungen OK. Zusätzlich kann ein Zielpunkt im Bild angewählt werden.

Die Ansicht der Navi-App ist realistisch gestaltet und kann auf Satellitenbilder umgeschaltet werden. Bist du mit dem Auto unterwegs, erfasst Google Maps die aktuelle Verkehrslage wie beispielsweise einen Stau und schlägt auf Grundlage dessen eine alternative Route vor.

Auch die ideale Fahrspur arbeitet der Kartendienst je nach Strecke heraus. Google Maps lässt sich auch im Offline-Modus nutzen. Karten können dementsprechend vorher heruntergeladen werden. Die Echtzeit-Verkehrslage entfällt dadurch jedoch. Wer das Auto stehen lässt, ist mit Google Maps ebenso gut bedient.

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Google Maps geht dabei über die reine Navigation hinaus. Das liegt besonders an Googles engagierter Datensammlung. Nutzer sehen auf dem Smartphone schnell, wie kostspielig eine Attraktion ist und wie gut sie zu einer bestimmten Uhrzeit besucht wird. Waze ist das soziale Netzwerk unter den Navigations-Apps, denn: Du kannst in Echtzeit Informationen mit anderen Nutzern teilen — die entsprechende Community ist riesig.

Dazu zählen nicht nur Staus und Unfälle, sondern auch Blitzer, Tankstellenpreise und Polizeikontrollen. Du erhältst bei einer bestehenden Internetverbindung aktuelle Push-Nachrichten mit Informationen zu den genannten Bereichen. Interessant ist: Waze liefert zudem die Daten für Google Maps und nicht umgekehrt. Neben der Navigation bietet Waze zahlreiche weitere Funktionen eines sozialen Netzwerkes an.

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Du kannst im Hauptmenü beispielsweise eine Freundesliste aufrufen. Diese ist auf Wunsch mit Facebook und Twitter verbunden.

Die besten Navi-Apps im Test

Hier lassen sich dann Ankunftszeiten und Standorte über Waze mitteilen. Auch Tankstellen und die aktuellen Spritpreise können sehr genau angezeigt werden. Ein Punktesystem für aktive Nutzer soll diese motivieren und belohnen. Die Motivation einen Beitrag zur Community zu leisten, kann dazu führen, dass während der Fahrt auf dem Smartphone Eingaben zu Kontrollen, Unfällen oder dem Wetter gemacht werden.

Das lenkt den Fahrer ab und sollte daher lieber vom Beifahrer erledigt werden. MapFactor kommt den anderen Navigations-Apps recht nahe. Neben der klassischen Routenplanung kannst du dich auf Echtzeit-Daten aus dem Verkehr stützen, wie beispielsweise Tempolimit oder Blitzer.

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Hier stellt die App mehr als Landkarten zum Download zur Verfügung, die man monatlich per Update aktualisiert. Speicherst du die Karten auf deinem Gerät, belastet das deinen internen Speicherplatz.

Gesteuert werden kann die App per Sprache. Ähnlich wie MapFactor will Maps. Me vor allem durch Offline-Navigation punkten und sich von der Konkurrenz abheben. Praktisch ist, dass du nicht ganze Landkarten herunterladen musst, sondern dich auch auf bestimmte Bundesländer, Städte oder Bezirke deiner Wahl beschränken kannst.

Neben Autorouten bietet Maps. Doch wie funktioniert das eigentlich? Das Navi empfängt diese Radiosignale über einen speziellen Empfänger und kann aus den Signallaufzeiten, also dem Eintreffen und Versenden eines Signals, die eigene Position und Geschwindigkeit berechnen. Auch das Handy besitzt einen solchen Empfänger, dessen Funktion über die Ortungsdienste ein- und ausgeschaltet werden kann.

Seitdem nutze ich die oben genannte App, mit der ich sehr, sehr zufrieden bin. Zumal man beim Laden von Kartenmaterial nicht immer gleich das gesamte Land sondern auch einzelne Gebiete aufrufen kann. Das Angebot im Offlinebereich ist für meine Begriffe sehr gut. Vielen Dank für deinen Hinweis. Werden wir im Rahmen des nächsten Updates prüfen und dann ggf.

Google Maps benutze ich kaum noch für die Navigation. Es hat mich mindestens einmal in die Irre geführt — z. Folgt man mehrmals nacheinander nicht der empfohlenen Strecke, so merkt sich Waze das überdies und gewichtet die selbst gewählte Strecke stärker. Ich kenne keine andere Navi-App, die das tut.

Mit Smartphone und Tablet ans Ziel

Auch bei länger gesperrten Strecken braucht Maps sehr lange, bis das — wenn überhaupt — berücksichtigt wird. Bei Waze geht man auf die Website, meldet eine Sperrung samt Dauer und nach ein oder zwei Tagen sieht das jeder Teilnehmer in seiner App. Als POIs finden sich allerdings nur Campingplätze. Wer Stellplätze anfahren möchte, muss diese über die Adresse suchen. Wer die Navigationsgeräte von TomTom kennt, findet sich auf der App schnell zurecht. Die Kartendarstellung ist identisch mit den TomTom-Geräten. Verkehrsbehinderungen werden am rechten Bildschirmrand angezeigt und Umfahrungsmöglichkeiten vorgeschlagen.

Preis : Kostenlos ist nur eine Testversion, die nach 75 Kilometern abläuft.

Navigieren mit dem Smartphone – Die Top Navi-Apps im Überblick

Danach kostet die App knapp 20 Euro pro Jahr. Mehrwert gibt es im Vergleich zu den anderen Programmen nicht. Navigon bietet eine optisch ansprechende App mit zuverlässiger Stauumfahrung. Entdeckt der Fahrer auf seiner Strecke einen Gefahrenbereich, kann die Position anderen Navigon-Nutzern mitgeteilt werden. Die Sprachausgabe ist sehr präzise. Scout ehemals Skobbler teilt dagegen nur die Nummer der Ausfahrt mit. Nützlich für Reisende ist die integrierte Suche des Bewertungsportals Foursquare.

Wer auf eine Lkw-Navigation verzichten kann, fährt mit der App von Navigon sehr gut. Diese erkannte auf der Teststrecke die meisten Verkehrsbehinderungen und änderte die Route automatisch ab. Der Fahrer wird somit nicht durch Bestätigungsmeldungen abgelenkt. Campingplätze können bei Navigon als Sonderziele angewählt werden. Die sind die App auch wert. Me fällt durch seine Schlichtheit auf. Die App bietet keine Zusatzfunktionen wie Reiseführer oder erweiterte Routenoptionen. Über die Suche finden sich allerdings einige Stell- und Campingplätze.

Preis : Im Vergleich zu anderen Gratis-Apps ist der Funktionsumfang zu gering — daher nur bedingt empfehlenswert für Reisemobilisten. ViaMichelin: Michelin verfolgt mit seiner App eine eigenwillige Darstellung. Das ist gewöhnungsbedürftig. Die Anweisungen sind übersichtlich, können aber missverstanden werden, wenn mehrere Abfahrten dicht aufeinander folgen. Mit ViaMichelin lassen sich auch Zwischenziele definieren, auch eine Route entlang von Sehenswürdigkeiten ist möglich. Kartenmaterial gibt es nur online. Das belastet nicht nur das Datenvolumen, sondern macht die App in Regionen mit schwachem Mobilfunkempfang unbrauchbar.

Me und TomTom Go. Bei diesen Programmen lassen sich Karten für einzelne Länder oder Regionen herunterladen. So benötigt die Deutschlandkarte bei Maps. Scout haben wir aufgrund des geringen Funktionsumfangs nicht näher beschrieben so wie viele der zahlreichen angebotenen Navi-Apps. Wie gut eine Navi-App tatsächlich ist, zeigt sich an der Qualität der Sprachausgabe und der Übersichtlichkeit der Karte.

Im Idealfall fallen die akustischen Anweisungen so präzise aus, dass der Fahrer gar nicht auf den Bildschirm des Smartphones schauen muss — und wenn doch, sollte die Anzeige mit einem schnellen Blick erfasst werden können, um die Ablenkung des Fahrers so gering wie möglich zu halten. Wie auch beim Telefonieren darf sich das Smartphone während der Fahrt nicht in der Hand befinden. Schon allein um die Ablenkung so gering wie möglich zu halten, sollte die Route vor der Abfahrt eingegeben werden.

Steckt das Smartphone in einer Halterung, darf es vom rechtlichen Standpunkt aus jedoch mit einem Finger bedient werden.

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Kompliziert ist die Rechtslage bei Navigations-Apps mit integriertem Blitzerwarner. Kurios: Der Beifahrer darf Radarwarner verwenden, den Fahrer aber nicht über die Standorte informieren. Navigationsgeräten stehen Apps kaum nach.